Jahreshauptversammlung des Grünen-Kreisverbandes Rosenheim

Der Kreisverband Rosenheim von Bündnis 90/Die Grünen hat ein neues Vorstandsteam. Für das siebenköpfige Gremium stehen die aktive Fortführung der politischen Arbeit in der Region sowie das Erreichen ehrgeiziger Ziele im Mittelpunkt.

Die beiden Vorstandssprecher Steffi König und Hubert Lingweiler berichteten den anwesenden Mitgliedern im Rahmen der Jahreshauptversammlung 2016 in Rosenheim über die zahlreichen Aktivitäten des Kreisverbandes. „Neben Veranstaltungen und Aktionen zum Thema Flucht und Asyl haben wir uns inhaltlich unter anderem auch mit Landes- sowie Bundespolitik, Umweltschutz, dem geplanten Freihandelsabkommen TTIP, der B15 neu oder der Frauenpolitik befasst“, erklärte Steffi König. Prominente Gäste – von der Landesvorsitzenden Sigi Hagl über Abgeordnete bis hin zu Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth – seien dazu in den Landkreis Rosenheim gekommen.

„Aber auch die stärkere Vernetzung der Grünen-Ortsverbände und der seit der Kommunalwahl 2014 mehr gewordenen Mandatsträger in den Gemeinderäten sowie im Kreistag, etwa durch Seminare, standen auf unserer Agenda“, betonte Hubert Lingweiler. Stolz könne man zudem auf die in den letzten Jahren nochmals deutlich gesteigerte Mitgliederzahl in Stadt und Landkreis Rosenheim sein.

2016-03 - Kreisvorstand Grüne Rosenheim

Georg Reinthaler, Anita Fuchs, Hubert Lingweiler, Regina Georg, Steffi König, Klaus Wimmer, Brunhilde Rothdauscher (v.l.n.r.)

Die Vorstandswahl brachte schließlich folgendes Ergebnis: Steffi König (Wasserburg) und Hubert Lingweiler (Neubeuern) wurden in ihren Ämter als Kreissprecher bestätigt. Neuer Kassier ist nun Klaus Wimmer (Wasserburg). Als Beisitzer wählte die Versammlung Regina Georg (Rosenheim), Anita Fuchs (Bad Aibling), Brunhilde Rothdauscher (Raubling) und Georg Reinthaler (Eiselfing).

Das neue Vorstandsteam hat sich für die kommenden beiden Jahre eine inhaltliche Fortführung der kommunalpolitischen Tätigkeiten und nicht zuletzt die Erarbeitung zusätzlicher Themenfelder wie beispielsweise nachhaltige Siedlungsentwicklung in der Heimatregion vorgenommen.

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